Wieliczka

Die Weltkulturerbe-Denkmäler im südlichen Polen waren Ziel von 28 CDU-Senioren aus Viersen. Jede Begegnung wurde zu einer Konfrontation mit der Geschichte.

Polnische, deutsche und jüdische Einflüsse machten das schlesische Breslau zu einer wirklichen europäischen Kulturhauptstadt 2016. Der Rynek (Marktplatz) und die Kirchen boten einen Querschnitt durch die Baustile der Jahrhunderte.

Ein Abstecher nach Tschenstochau führte zum Nationalheiligtum der polnischen Katholiken, zur Ikone der Schwarzen Madonna in Jasna Gora.

In Krakau, der Krönungsstadt der polnischen Könige, beeindruckte neben dem Rynek mit den Tuchhallen besonders der spätgotische Flügelaltar von Veit Stoß in der Marienkirche. Ab 1477 arbeitete der Nürnberger Holzschnitzer zwölf Jahre mit seiner Schule an dem weltberühmten Kunstwerk.

Auf der Rückfahrt Richtung Westen war die erste Station das Weltkulturerbe Salzbergwerk Wieliczka. Cum grano salis kommentierte und erklärte der ortskundige Führer die unterirdischen Gänge und Hohlräume sowie die Ausstellungsstücke und Kunstwerke aus Salzstein. Höhepunkt des Labyrinths war die "Kapelle", eine große als Gebetshalle zu nutzende Halle. Mit dem Lied "Großer Gott, wir loben dich!" verabschiedete sich die Viersener Gruppe.

Erschreckend war die Begegnung im Weltkulturerbe Auschwitz. Die Erinnerung an 1,5 Millionen Menschen, die dort auf grausamste Weise von den Nationalsozialisten ermordet wurden, machte viele sprachlos. An jedem Ort des ehemaligen Lagers sagte man sich : "Niemals wieder!"

"Wer sich dazu herbeilässt, die Erinnerung an die Opfer zu verdunkeln, der tötet sie ein zweites Mal" (Elie Wiesel)

Der kürzliche Einbruch in der KiTa Robend wird von der gewählten Wahlkreisvertreterin Anne Daniels (CDU) scharf verurteilt. Beim Einstieg in das Gebäude wurde nicht nur – wie in ähnlichen Fällen – nach Wertgegenständen gesucht, sondern auch ein Brand gelegt. „Was sind das für Menschen, die eine Einrichtung für kleine Kinder anzünden?“ , so die Ratsfrau. Selbst wenn zum fraglichen Zeitpunkt glücklicherweise keine Personen vor Ort gewesen seien, so habe die Tat doch schwerwiegende Auswirkungen auf alle Betroffenen, vor allem auf die Kinder : „Aufgrund der vorübergehenden Schließung sind die Kinder teilweise in der KiTa Am Steinkreis untergebracht worden, andere wiederum müssen erst mal zuhause bleiben“, so Daniels. Das stelle die Eltern vor logistische Probleme und verwirre den Lebensalltag der Kleinsten. Auf mögliche psychologische Auswirkungen weist Anne Daniels hin: „Wenn die Kinder auch nur durch Zufall mitbekommen, dass die Einbrecher mutwillig Feuer in der Einrichtung gelegt haben, kann das große Verunsicherung und Angst auslösen. Da ist im Umfeld Fingerspitzengefühl gefragt.“ Leider, so Daniels, seien Kindergärten generell ein beliebtes Ziel von Einbrechern: „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir diese Einrichtungen besser vor Einbruch und Vandalismus schützen können.“

Die Verkehrsanbindung an das geplante Gewerbegebiet Mackenstein-Peschfeld soll nach dem Willen der CDU-Fraktion genauer geprüft werden. Einen entsprechenden Antrag habe die Fraktion soeben gestellt, erklärt CDU-Ortsbürgermeister Michael Aach.

Hintergrund: Im erweiterten Gewerbegebiet Peschfeld soll laut Verwaltung ein großer Online-Anbieter für Sanitärprodukte angesiedelt werden. Als Verkehrsanbindung für den Güterverkehr ist jedoch ausschließlich die K8 vorgesehen, die durch den eigentlichen Ort Mackenstein führt. „Für uns ist das nicht nachvollziehbar und auch nicht die einzige Alternative“, so Michael Aach. „Warum die Verwaltung ausschließlich diese Route geprüft hat und damit den Ortsteil Mackenstein verkehrlich in das Gewerbegebiet einbindet, anstatt auch eine Zufahrt über die Elektronikstraße zu prüfen und damit das Wohngebiet zu entlasten, ist für uns unverständlich“.

Von Seiten der Anwohner habe es genügend Einsprüche gegen diese Planungen gegeben, die von der Verwaltung aber nicht wirklich berücksichtigt worden seien, stellt auch Thomas Gütgens, Sprecher der CDU Fraktion im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss kritisch fest: „Es ist den Anwohnern schwer zu vermitteln, warum plötzlich komplett neue Verkehrswege eröffnet werden, wo doch ein Gewerbegebiet für die Aufnahme genau eines solchen Güterverkehrs ausgelegt ist.“

Beide Politiker stellen ebenso die weitere Planung für den Ortsteil Hausen in Frage. Um den Verkehrslärm, der laut Gutachten schon heute als grenzwertig gilt, zu reduzieren, ist dort seitens der Verwaltung ein sogenannter „Flüsterasphalt“ geplant. Ob das aber mit Blick auf das Schall- und Verkehrsgutachten langfristig zur notwendigen Reduktion der Lärmbelastung ausreiche, müsse nochmals präziser geprüft werden, so Aach und Gütgens:
„Klar ist, dass sich beim wirtschaftlichen Ausbau des Gewerbegebietes eine gewisse Beeinträchtigung beider Ortslagen wohl nicht komplett vermeiden lässt. Aber wir erwarten von der Verwaltung eine ausführliche Prüfung aller möglichen Alternativen, die auch die Interessen der direkten Anwohner intensiver berücksichtigt – auch mit Blick auf
künftige Perspektiven.“

Nach Ostern scheint die Zeit bis zu den Sommerferien in Windeseile zu verfliegen. Sehr zur Freude der Schulkinder, jedoch zum Schrecken vieler Eltern. „Die Berufstätigen unter ihnen stehen alljährlich vor einem Riesenproblem“, weiß CDU-Vorsitzender Marc Peters. 6 Wochen Sommerferien bedeuten in der Praxis: Es muss zumindest für einige Wochen eine Betreuung für die schulpflichtigen Kinder her. Da lediglich die OGS-Betreuung für drei Wochen fortgeführt werde, so Peters, blieben alle anderen Familien auf der Strecke, selbst diejenigen, die ihre Kinder in der Betreuung von 8-1 oder 8-2 angemeldet hätten. Die Schwierigkeit, die eigene Berufstätigkeit mit den Ferienzeiten zu verknüpfen, beschäftigt auch Jacqueline Coenen, Beisitzerin im CDU-Vorstand und Mutter zweier Kinder: „Die kompletten Schulferien von 12 Wochen mit einem normalen Urlaubsanspruch abzudecken, ist einfach nicht möglich.“ Im Kindergarten bestehe diese Schwierigkeit nicht, weil bis auf eine dreiwöchige Pause im Sommer und einige Feiertagsbrücken durchgehend eine Betreuung gegeben sei. „Aber mit Eintritt der Kinder in die Schule stehen viele Eltern plötzlich vor einem Problem, das sie alleine eigentlich nicht lösen können.“  Die CDU sieht an dieser Stelle dringenden Handlungsbedarf und fordert eine pragmatische, unkomplizierte Problemlösung durch die Stadtverwaltung. Diese könne kurzfristig erst einmal so aussehen, dass man die betroffenen Eltern in die Lage versetzt, eine Ferienbetreuung in Eigenregie zu organisieren – in den Betreuungsräumlichkeiten der Schule. In einem zweiten Schritt, so die Forderung,  müsse aber ein tragfähiges Konzept her, mit dem gezielter auf die Bedarfe und Wünsche der Familien eingegangen wird. Peters: „Die aktuelle Betreuungslücke in der Schule von 8-1 bzw. 8-2 führt dazu, dass viele Kinder ausschließlich wegen der Ferienbetreuung zur OGS angemeldet werden und der Bedarf an dieser Stelle künstlich erzeugt wird. Stattdessen muss dringend eine Lösung für die Frage her, wie die Versorgung der übrigen Kinder in den Ferien verlässlich geregelt werden kann.“ Dies sei eine Frage der Gleichbehandlung aller Betreuungsformen und letztlich aller berufstätigen Eltern.

Die kommende  Neuordnung des Bundesverkehrswegeplans sorgt bereits seit Jahren für Unruhe und Nervosität in Viersen. Kommt die Viersener Kurve oder kommt sie nicht? Welche Rolle spielt der Lärmschutz bei der Entscheidungsfindung? Und was wird aus dem zweigleisigen Ausbau der Bahntrasse Dülken – Kaldenkirchen?

Gestern legte der Bund den Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans vor – ohne Viersener Kurve, jedoch auch ohne besondere Priorisierung des zweigleisigen Ausbaus. „Das ist jedoch kein Grund, das Thema unkommentiert ad acta zu legen“, so CDU-Parteivorsitzender Marc Peters. Vielmehr gebe der vorgelegte Entwurf nun die Möglichkeit, die Bürgerschaft zu mobilisieren und im Beteiligungsverfahren entsprechende Forderungen zu entwickeln. Zu diesem Zweck hat die CDU den Bundestagabgeordneten Uwe Schummer nach Viersen eingeladen. „Mit ihm gemeinsam werden wir die neue Entwurfsplanung aus Viersener Sicht analysieren und herausarbeiten, wo im Interesse der Stadt der Hebel angesetzt werden muss“, erklärt der stellvertretende Parteivorsitzende Thomas Gütgens.

 

Die Informationsveranstaltung „Bundesverkehrswegeplan – Konsequenzen für Viersen“ findet statt am

Donnerstag, 31. März 2016, 19.00 Uhr

im Aula-Foyer der Anne-Frank-Gesamtschule  , Rahserstraße134, 41748 Viersen.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ausdrücklich eingeladen.

 

 

 

Mit Zustimmung reagiert die CDU Viersen auf die Pläne der Stadtverwaltung, die Ordnungsbehörde im Außendienst zukünftig umzustrukturieren.

„Das ist ein Vorschlag, den wir gerade als CDU außerordentlich begrüßen und mittragen werden“ so Stephan Seidel, Ratsherr und Mitglied im Ordnungs- und Straßenverkehrsausschuss. „Allerdings fordern wir in diesem Zusammenhang auch eine personelle Verstärkung des Ordnungsdienstes“, ergänzt der ordnungspolitische Sprecher der CDU, Ralf Robertz, „denn die Diskussionen im Ordnungs- und Verkehrsausschuss haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Forderungen zu mehr Präsenz und Durchsetzung der städtischen Ordnung in schöner Regelmäßigkeit an der Personalstärke scheitern.“ Für die CDU ist damit die Zusammenlegung der Außendienstbereiche in der städtischen Ordnungsbehörde zwar der erste große Schritt, um den Viersener Bürgerinnen und Bürgern den Wunsch nach mehr Sicherheit und allgemeiner Präsenz der kommunalen Ordnungsbehörde nachzukommen. Das Ende möglicher Optionen in der Verwaltung soll dies aber nicht sein: „Aus diesem Grunde ist es für die CDU-Fraktion unumgänglich, dass der neue Kommunale Ordnungsdienst in Viersen auch eine personelle Aufstockung erfährt, die kurzfristig umgesetzt wird“, so die beiden Politiker.

Wir gratulieren unserem Ratskollegen und Fraktionsgeschäftsführer Wolfgang Brochsitter zu 15 Jahren engagierter Mitarbeit in vielen Gremien unserer Stadt.

Achtzehn Mitglieder der Seniorenunion Viersen kehrten begeistert von einer Erlebnis- und Studienreise aus dem goldenen Dreieck im Norden Indiens zurück. Im Mittelpunkt der Reise standen die pulsierende Metropole Delhi, Mandawi,Jaipur die Hauptstadt Rajasthans, und Agra.Das Programm war vielfältig: Prunkbauten der Mogule und Maharadschas wurden besichtigt, ein Jeep-Ausflug in ein typisch indisches Dorf gaben Einblicke in die einfache Landwirtschaft.

Höhepunkt war das "Monument der Liebe", Taj Mahal, das der Mogul Shah Jahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal nach ihrem Tod in 22-jähriger Bauzeit ab 1631am Fluss Yamuna errichten ließ. Der Traum aus weißem Marmor, als Weltkulturerbe anerkannt, ist Indienswichtigste Touristenattraktion.

Alltagserlebnisse und Diskussionen informierten die Teilnehmer über Schwierigkeiten in der demokratischen Gesellschaft, zeigten aber auch deutlich, welche  Fortschritte seit der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1947 in der Indischen Republik gemacht wurden. Entscheidende Impulse erfolgen immer  noch aus  einer traditionellen Familienstruktur.

Alle Reiseteilnehmer waren beinduckt von dem Reichtum und bedrückt von der Armut, die in dem 1,25 Milliarden Menschen zählenden Staat dicht nebeneinander lagen.

 

In der Diskussion um die umstrittene Sanierung der stillgelegten Kindertagesstätte am Konrad Adenauer Ring fordert die CDU-Fraktion, die Verwaltung solle bisherige Denkblockaden aufgeben und grundsätzlich neue Wege beschreiten. Bereits heute sei klar, dass die Kinder, die heute einen Kindertagesstättenplatz benötigen, in den kommenden Jahren oft auch einen Platz in der Offenen Ganztagsschule im Grundschulbereich einfordern werden. „Wir erwarten hier einen deutlich wachsenden Bedarf“, so der Sprecher der CDU im Schulausschuss, Stephan Seidel, „denn Viersen stellt heute in der OGS nur halb soviel Plätze wie im vorschulischen Kita-Bereich zur Verfügung.“ Deshalb, so die Schlussfolgerung von Anne Kolanus, Bezirksvorsitzende von Alt-Viersen und Sprecherin der CDU im JHA, mache es jetzt keinen Sinn, eine Einrichtung mit viel Geld zu reaktivieren, die vor zwei Jahren noch von allen Akteuren als dauerhaft ungeeignet für den KITA-Betrieb angesehen wurde und die dazu geographisch losgelöst von allen Grundschulstandorten liege. Gemeinsam fordern die CDU-Politiker, bei der Suche nach Lösungen für diese Frage vernetzt zu denken und die Frage des Ausbaus beider Bereiche, KiTa und OGS, zusammenhängend zu betrachten.

„Aus unserer Sicht macht es eher Sinn, die für die Sanierung der Kita Konrad-Adenauer-Ring vorgesehenen Mittel in einen Erweiterungsbau an einer Grundschule zu investieren, in der bereits eine OGS vorhanden ist“, schlagen die Vorsitzenden der betreffenden Ausschüsse, Dr. Jürgen Moers und Thomas Gütgens vor. Damit seien flexiblere Lösungen möglich und die Stadt könne dauerhafter auf die Betreuungsbedarfe von Kindern zwischen drei und zehn Jahren reagieren. „Dies schafft die notwendige Sicherheit für die Eltern, dass mittelfristig ein ausreichendes Angebot an Betreuungsplätzen für ihre Kinder vorgehalten wird.“ Außerdem würde damit vermieden, dass in Bausubstanz investiert wird, die nach ausgiebigen Diskussionen von Verwaltung und Politik als für den KITA-Betrieb ungeeignet angesehen worden ist. Gerade in Zeiten knapper Kassen sei eine Investition von 800.000 EUR nur dann zu verantworten, wenn dies zu einer dauerhaften Verbesserung der Lage beitrage. Dies, so die CDU, tue der derzeitige Verwaltungsvorschlag nicht.

Am vergangenen Freitag war das Kinderprinzenpaar der Narrenherrlichkeit Viersen zu Besuch in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Viersen. Beim unterhaltsamen Nachmittag mit Musik und Berliner Ballen wurde viel über die aktuelle Karnevalssession erzählt und gelacht. Die Gastgeber Hans-Willy Bouren (CDU), stellv. Bürgermeister und Ole Wiggers (CDU), Stadtratsmitglied übergaben gemeinsam eine Spende für Wurfmaterial an Prinzessin Kristina I. und Prinz Lennard I.

Seit beinahe 70 Jahren wird das friedliche Zusammenleben in Deutschland maßgeblich durch das Grundgesetz geprägt und garantiert. Damit dies angesichts der immensen Flüchtlingsbewegung auch in Zukunft so bleibt und fest verankerte Grundwerte wie „Unantastbarkeit der Menschenwürde“ oder „Gleichberechtigung von Männern und Frauen“ nicht durch abweichende gesellschaftliche Einflüsse verwässern, möchte die Frauen-Union der CDU, dass die Stadt Viersen tätig wird.

„Andere Städte sind auf diesem Gebiet Vorreiter“, erklärt FU-Vorsitzende Susanne Sartingen. Sie erfuhr über die Viersener Gleichstellungsbeauftragte von einer Publikation, die in Kempten/Allgäu entwickelt wurde und an die dort ankommenden Flüchtlinge verteilt wird. Das Ziel: Aufklären über die demokratische Grundordnung in Deutschland und damit Hilfestellung bei der praktischen Eingliederung in ein funktionierendes Gesellschaftssystem. Ein entsprechender Handzettel wurde nun für Viersen durch die Viersener Gleichstellungsbeauftragte erstellt.Nach dem Wunsch der Frauen-Union sollen in Viersen sowohl Flüchtlinge im Erstaufnahmestadium als auch solche im regulären Asylverfahren diese Handreichung erhalten. Ein entsprechender Antrag wurde nun von der Frauen-Union Viersen bei Bürgermeisterin Anemüller eingereicht.Sartingen: „Unsere demokratische Grundordnung ist die entscheidende Basis für ein funktionierendes Miteinander in unruhigen Zeiten. Sie muss jedem in diesem Land bekannt sein - und auch von jedem Einzelnen gelebt werden, unabhängig ob männlich oder weiblich. Die Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht haben uns vor Augen geführt, dass es wichtig ist, unsere Grundwerte von Anfang an klar zu vermitteln. Sowohl Männer als auch alle hier lebenden Frauen - dazu zählen auch die weiblichen Flüchtlinge - sollen darauf vertrauen dürfen, dass sie sich sicher und frei bewegen können. Das gelingt nur, wenn sich alle an die geltenden Gesetze halten.“

Süchtelner Innenstadt und St. Florian-Platz - Diese beiden, für den Stadtteil Süchteln sehr wichtigen Themen stehen nicht erst seit kurzem auf der Agenda der CDU Süchteln: „Wir arbeiten seit geraumer Zeit intensiv an beiden Aufgaben und haben sie nicht nur verbal, sondern auch durch entsprechende politische Anträge an dieVerwaltung aktiv begleitet, so Ortsbürgermeister und CDU-BezirksvorsitzenderErhard Braun.

Im März 2015 beispielsweise hatte der Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Wirtschaftsförderungsausschuss eine Perspektivenplanung für Süchteln beschlossen. Diese wird nun in Angriff genommen. „Das beruht auf unserer Initiative“, stellt Braun klar. Dies sei auch der Initiative Miteinander-Füreinander und ihrem selbsternannten politischen Sprecher, Heinz Prost, bekannt.

Für die CDU-Bezirksgruppe steht fest, dass es ohne Planung und die damit verbundeneUntersuchung aller Chancen und Risiken für Süchteln keine guten Entscheidungen geben kann„Das ist meine feste Überzeugung als politisch für Süchteln verantwortlicher Kommunalpolitiker.Insofern verwundert mich die Einlassung von Herrn Prost, Politik und Verwaltung sollten jetzt ‚ernst machen’.“ Dies sei längst passiert, wohingegen eine Ermunterung durch Prost und seine Initiative zwar öffentlichkeitswirksam, aber in der Sache überflüssig sei.

Wie diebevorstehende Perspektivenplanung abzulaufen hat, steht für den Ortsbürgermeister völlig außer Frage: ergebnisoffenohne Denkverbote, unter Berücksichtigung aller möglichen Optionen und mit Beteiligung aller gesellschaftlich relevanten Gruppierungen.Braun: „Und zu dieser Planung gehört natürlich auch die zukünftige Nutzung des St. Florianplatzes, sei es durch Wohnbebauung oder durch einen sogenannten Frequenzbringer.“ Gerade weil die Richtungsgebung an dieser Stelle  eben nicht vorgefertigt, sondern noch offen sei, mache die provokative Frage der Prost-Initiative nach der Ausrichtung des städtischen Konzepts zu diesem Zeitpunkt keinerlei Sinn. In jedem Fall seien Zweifel an der Perspektivplanung unangebracht: „Diese Mittel sind gut angelegtes Geld. Süchteln verdient das!“

Die Schließung des Netto-Marktes habe eine Situation verursacht, die die CDU Süchteln unbedingt vermeiden wollte - nämlich die, dass in der Innenstadt zur Zeit keine Nahversorgung mehr stattfindet. Neue Investoren zu finden, sei hierdurch sicher nicht einfacher geworden: „Auch die subjektive Ansicht von Miteinander-Füreinander, es entstehe durch den Weggang von Netto keine Versorgungslücke, teilen wir  als CDU überhaupt nicht. Wo der herbei gewünschte Drogeriemarkt Platz finden soll, bleibt das Geheimnis der Initiative von Herrn Prost“, erklärt Erhard Braun. Es sei doch mittlerweile bekannt, dass es für den Netto-Standort bereits eine kurzfristige Nachnutzung geben wirdDen Vorschlag, einen Tante-Emma-Laden einzurichten, lehnt die CDU rundweg ab.Das Motto „Zurück in die 50er-Jahre“ könne für Süchteln keine Lösung seinerklären die Ratsvertreter übereinstimmend. Wenig Erfolg versprechende Konzepte und vorhersehbare Leerstände müssten von vorneherein vermieden werden.

Auch die von der Initiative Miteinander-Füreinander zum wiederholten Mal angesprochenen 2300 Unterschriften zum Thema Innenstadt und St. Florianplatz sind Thema bei der CDU Süchteln. Selbstverständlich seien diese ernst zu nehmen und zu berücksichtigen, doch spiegelten sie angesichts der Gesamtbevölkerungszahl  von Süchteln sicher nicht die Meinung der“ Süchtelner wider, so die feste Überzeugung der Süchtelner CDU-Ratsmitglieder.

Braun: „Das Ziel der CDU im Bezirk Süchteln war und ist immer klar: Wir möchten im Rahmen der beschlossenen Perspektivenplanung die Ansiedlung eines Frequenzfördernden Einzelhandels aus dem Bereich Nahversorgung in Süchteln sicherstellendie Situation der innerstädtischen Wohnbebauung verbessern und die Attraktivität der Fußgängerzone mit der sich anschließenden Hochstraße erhöhen.

 

Am Thema „Flüchtlinge“ kommt derzeit kein politischer Akteur vorbei – so auch nicht CDU-Vorsitzender Marc Peters, der auf dem Neujahrsempfang seiner Partei mit seiner Einschätzung zum Thema offensichtlich den Nerv der rund 120 anwesenden Parteimitglieder und Gäste trafEs dürfe nicht sein, so Peters, dass Bürger sich aus Angst davor, in die rechte Ecke gerückt zu werden, nicht trauten, ihre kritische Haltung zur aktuellen Flüchtlingspolitik zu äußern. „Und wenn anerkannte Verfassungsrechtler attestieren, dass die Bundes-regierung in dieser Frage verfassungswidrig und illegal handelt, dann ist das eine Realität, der wir uns - gerade als CDU - stellen müssen.

Daneben blickte Peters auch noch einmal auf die Bürgermeisterwahl im vergangenen Jahr zurück. Es sei unbestritten, dass der CDU-Kandidat die größte Kompetenz gehabt habe, aber: „Das Herz der Menschen konnten wir damit leider nicht gewinnen!“ Man werde sich zum richtigen Zeitpunkt Gedanken darüber machen, wer bei der nächsten Wahl die größten Chancen gegen Amtsinhaberin Anemüller habe und dann den Bürgerinnen und Bürgern ein neues Angebot machen.

Bis dahin wünschte er Anemüller eine glückliche Hand zum Wohle der Stadt. „Allerdings ist zu hoffen, dass man sie nicht nur bei Wohlfühlterminen sieht, sondern auch dort, wo es kontrovers zugeht, wie z.B. bei der Frage der geplanten Windkraftanlage.“ Die CDU scheue den Dialog mit den Bürgern hingegen nicht und werde sich öffentlich mit kritischen Themen befassen, so auch schon in Kürze mit der Integration der in Viersen lebenden Flüchtlinge.

Für das Jahr 2016 kündigte Peterseine Reihe von Veranstaltungen zu verschiedenen Themen an, um neue Impulse und Handlungsansätze für die Arbeit der Fraktion zu entwickeln. Als Schwerpunkte nannte er Seniorenpolitik, Familienförderung abseits des KiTa-Ausbaus und die Zukunftssicherung des Vereinswesens – weil diese drei Bereiche aus Sicht der CDU elementar für den sozialen Zusammenhalt in einer Stadtseien: „Eine funktionierende Gemeinschaft lebt davon, dass aus vielen Einzelnen ein großes Ganzes wird und man sich gegenseitig hilft – wie in einer Familie, in der jeder jeden unterstützt“, so Peters. Deshalb müsse Kommunalpolitik mehr leisten als die bloße Schaffung von Wohnraum und U3-Betreuung in der KiTa.

Die lang ersehnte Star Wars Episode "Das Erwachen der Macht" werden sich die Viersener ab heute in MG, KR und D anschauen - nur nicht in Viersen. Schon seit Jahren gibt es der Kreisstadt kein Kino. „Seit der Schließung des Kinos am Rathausmarkt ist es nicht gelungen, einen Investor und Betreiber zu finden, der die vorhandenen Räumlichkeiten reaktiviert“, sagt Sarah Feldmann, Vorsitzende der Jungen Union. Dieser Zustand ist aus Sicht der JU extrem unbefriedigend, da die Viersener Bürger gezwungen sind, in die umliegenden Städte zu fahren, um einer Freizeitaktivität nachzugehen. „Wir wissen, dass der Wunsch nach einem Kinoangebot in Viersen sehr groß ist – über alle Generationen hinweg, aber besonders für die junge Zielgruppe, die nicht sehr mobil ist.“

Eine Möglichkeit, diese Lücke zumindest teilweise zu schließen und gleichzeitig die Veranstaltungskultur in Viersen zu bereichern, sehen Junge Union und CDU in einem Open-Air-Kino am Hohen Busch. „Wir möchten das Thema nicht immer nur im luftleeren Raum diskutieren, sondern es jetzt mal ernsthaft angehen“, erklärt dazu Sebastian Achten, CDU-Geschäftsführer und Mitglied des JU-Vorstands, „daher hat die Junge Union einen Antrag auf Planung und Realisierung eines solchen Open- Air Kinos gestellt.“ Als Veranstaltungsort werden die großen Flächen rund um das Stadion Hoher Busch mit seiner Tribünenanlage und der vorhandenen Infrastruktur empfohlen. Achten: „Aus unserer Sicht sind das gute Standortbedingungen für ein solches Projekt.“
Dass ein Open-Air-Kino stets nur in den Sommermonaten stattfinden kann, ist den Antragstellern bewusst. Feldmann: „Ein ‚Sommerkino’ hätte aber einen gewissen Event-Charakter und würde das kulturelle Angebot, die Attraktivität der Kreisstadt Viersen unzweifelhaft bereichern.“.
Auf die Unterstützung der CDU können die Nachwuchspolitiker auf jeden Fall zählen, wie unser Parteivorsitzender Marc Peters versichert: „Da sich ein festes Kino in Viersen offensichtlich wirtschaftlich nicht rechnet, ist dies ein guter Ansatz zur Belebung des Themas." Allerdings: Der Erfolg einer solchen Initiative hängt nun mal maßgeblich von der positiven Mitwirkung der Verwaltung ab.

Mehr als 40 Bürgerinnen und Bürger folgten einer Einladung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stephan Sillekens in gemeinsamer Organisation mit den Anwohnern, zur Informationsveranstaltung bezüglich des Bebauungsplans Konrad-Adenauer-Ring/ Löh und diskutierten diesen ausführlich zum einen, mit der Baurätin Beatrice Kamper und dem Vorstandsvorsitzenden der VAB, Herrn Albert Becker.

In der fast zwei Stunden lang andauernden Veranstaltung, standen Fragen der zukünftigen Verkehrsführung ebenso im Mittepunkt wie der „Bebauungsmix“, der an dieser Stelle verwirklicht werden soll. 
Ca. 65 neue Wohneinheiten sollen an dieser Stelle entstehen. Große Sorgen, dies machten auch manchmal emotional vorgebrachte Beiträge klar, machen sich die Bürgerinnen und Bürger dabei um die zusätzliche Verkehrsbelastung und insbesondere um den Bau von zwei mehrstöckigen Mehrfamilienhäusern.

„Für uns ist klar, dies muss ein Baugebiet von herausragender Qualität werden. Aus dem ´Handlungskonzept Wohnen´ wissen wir, welche Wohnungen in der Stadt Viersen zukünftig gebraucht werden. Deshalb ist uns das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern an dieser Stelle so wichtig, da wir auch jetzt noch einmal wichtige Anregungen für den weiteren Verlauf der Beratungen bekommen haben“, fasste Stephan Sillekens am Ende der Diskussion zusammen. 
„Allerdings ist auch klar geworden, dass die unterschiedlichen Interessen sich nicht grundsätzlich unter einen Hut bringen lassen. Hier kommen auch schwierige gemeinsame Entscheidungen auf uns zu“, ergänzte er. 

Klar ist, dass man miteinander im Gespräch bleiben will und muss.

Die Stadtverwaltung Viersen hat in der vergangenen Woche auf der gesamten Kettelerstrasse in Dülken ein absolutes Halteverbot angeordnet. Unser Kollege Thomas Gütgens ist darüber nicht gerade glücklich, "genauso wie die Eltern der Primusschüler und die betroffenen Anwohner“, so unser Ratsherr, der sich die problematische Situation im Vorfeld mehrmals mit der Verwaltung vor Ort angeschaut hatte.

Der Bereich Heesstrasse/Kettelerstrasse werde vor allem in Höhe der Schule allmorgendlich von Eltern, Bussen und Anliegern stark frequentiert, im Kreuzungsbereich komme es regelmäßig zu heiklen Situationen. „Insofern muss auf jeden Fall eine Verbesserung her“, so Gütgens. Ein absolutes Halteverbot, wie es kurzerhand von Seiten der Verwaltung eingeführt wurde, sei aber nicht zielführend, da Parkraum und vor allem Kurzzeit-Haltemöglichkeiten für den Bringverkehr unverzichtbar seien. Gütgens: „Eine weitere Zufahrt auf den Parkplatz und eine eingeschränkte Haltezone würden den Verkehrsfluss deutlich entzerren, ohne gleich das Kind mit dem Bade auszuschütten.“ Er fordert die Rücknahme des absoluten Halteverbots und die Einführung einer besser geeigneten Regelung, um allen Verkehrsteilnehmern besser gerecht zu werden.

Der unverminderte Flüchtlingszustrom aus dem Nahen Osten nach Europa macht auch vor Viersen nicht halt: Rund 1000 zusätzliche Einwohner werden allein in 2015 aufgenommen und versorgt werden müssen. Das Augenmerk liegt dabei – wie überall – im Moment noch auf den Grundbedürfnissen: Wohnraum, Kleidung, Verpflegung. „Doch wir müssen weiter voraus schauen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stephan Sillekens, „denn die meisten Flüchtlinge werden dauerhaft hier bleiben und fester Bestandteil unserer Gesellschaft werden. Die Frage ist nur, ob sie inner- oder außerhalb der bürgerschaftlichen Gemeinschaft stehen werden.“

Ohne intensive Begleitung kann jedoch die Integration der Neubürger nach Ansicht der CDU nicht gelingen. „Entscheidend ist“, so der sozialpolitische Sprecher der Fraktion Dr. Jürgen Moers, „dass das Thema Integration nicht allein auf die staatliche Ebene geschoben wird, sondern als gesellschaftliche Aufgabe verstanden wird. Und jeder Einzelne ist die Gesellschaft!“ Daher müssten die handelnden Akteure in die Lage versetzt werden, diese wichtige Aufgabe zu erfüllen. Das sei aber nur durch Vernetzung und Austausch möglich. Genau hier setzt die CDU-Fraktionmit einem Antrag an: Unter Einbeziehung themenkompetenter Institutionen und Gruppierungen, wie z.B. dem Integrationsrat, dem Runden Tisch Asyl, den Vereinen (Jugend, Sport, Brauchtum), den Gemeinden der Religionen und Konfessionen, den Parteien und weiteren Akteuren soll ein Beirat gegründet werden, der die Integration der Neu-Viersener langfristig begleitenund effektiv unterstützen soll. Um in einem gewissen Rahmen handlungsfähig zu sein, soll zudem ein neuer Haushaltsansatz in Höhe von 10.000 EUR für entsprechende Integrationsmaßnahmen gebildet werden.

Die Motivation der CDU-Fraktion fasst Sillekens kurz und bündig zusammen: „Uns ist wichtig, dass wir als Zivilgesellschaft die Dinge in die Hand nehmen und aktiv Einfluss auf den notwendigen Integrationsprozess nehmen. Denn nur so kann ein friedliches Miteinander entstehen.“

Es entlastet nicht nur die öffentliche Hand bei der Bewältigung wichtiger Aufgaben, sondern schweißt Individuen erst zu einer Gemeinschaft zusammen. Die Freiwilligenzentrale, die Personen berät und koordiniert, die sich engagieren möchten, legte nun im Sozialausschuss ihren Tätigkeitsbericht vor. Dabei wurde deutlich: Die Bürgerschaft übernimmt eine Vielzahl von Aufgaben, die ansonsten auf der Strecke bleiben würden. "Zusätzlich initiiert die Freiwilligenzentrale auch Projekte, wenn konkreter Bedarf erkannt wird", weiß unsere Ratsfrau Manuela Krienen, "so z.B. das Projekt „Catering+“ in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe oder „Gemeinsam stark – Das Patennetzwerk“ in Kooperation mit dem SKF, das auf die Bedürfnisse von Familien, Kindern und Senioren im Stadtgebiet Viersen eingeht und Menschen Hilfestellung im Alltag anbietet."

Wir von der CDU sind von der Arbeit der Freiwilligenzentrale so überzeugt, dass wir finden: diese Arbeit muss auf jeden Fall weiter unterstützt werden. Krienen: "Deshalb haben wir im Ausschuss für die Vertragsverlängerung und den damit verbundenen Zuschuss von 20.000 EUR zugestimmt. Damit es weiterhin heißen kann: Freiwillige vor!"

Eingerahmt von unserem Beiratsvorsitzenden der GMG Paul Mackes und vom stellvertretenden Vorsitzenden Hans Willi Pertenbreiter haben die Bürgermeisterin Sabine Anemüller, die Technische Beigeordnete Beatrice Kamper und GMG Geschäftsführer Thomas Küppers den Spatenstich am Burgquartier in Dülken gefeiert. Die CDU freut sich über den erfolgreichen Startschuss dieses neuen Geschäftsfeldes der GMG, der ein wichtiger Baustein der Zukunftssicherung ist. Als CDU werden wir die erfolgreiche Arbeit der GMG auch in Zukunft unterstützen.

Mitglieder der CDU Senioren-Union Viersen haben zusammen mit einer weiteren Reisegruppe die jahrtausendealten kulturellen Schätze des ehemaligen Persiens bewundern können. Die 8-tägige Exkursion begann in Shiraz im Süden des Landes und endete in der Hauptstadt Teheran. Die Fahrt führte über die Wüstenstadt Yadz und weiter über Isfahan – vorbei an alten Karawansereien etwa 1300 km durch die schier endlosen dünn besiedelten Weiten des Landes, in dem Muslime, Christen und Juden friedlich miteinander leben. Auf dem Besichtigungsprogramm standen u.a. die Ruinen der ehemaligen Königsstadt Persepolis, Felsengräber der Achämeniden, mit Mosaiken verzierte Freitagsmoscheen, die Schweigetürme in Yadz, die den Zoroastriern bis vor 60 Jahren als Bestattungsstätte für ihre Toten dienten, eine armenische Kirche und ein Museum, in dem u.a. die Ausrottung der Armenier in der Türkei zu Beginn des vorigen Jahrhunderts thematisiert wurde, der Palast des letzten Schahs und der Basar in Teheran. Überrascht waren alle von der Freundlichkeit der Menschen, die die ausländischen Touristen mit „Welcome in Iran“ willkommen hießen. Für Ali, den patriotischen Reiseführer, waren wir „meine Freunde“. Nach einem Treffen und Gespräch mit 2 Mullahs äußerten diese den Wunsch, die Gruppe möge als „Botschafter“ des Irans in ihre Heimat zurückkehren. Wir Touristen sprachen beim Abschied die Hoffnung aus, dass die heute noch verankerten Feindbilder einem freundschaftlichen Miteinander weichen.

Trotz allem waren die obligatorische Kleidervorschrift - mit Kopftuch - für die Frauen und das strikte Alkoholverbot ziemlich gewöhnungsbedürftig.

 

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